Flüchtlingssiedlung Meckesheim: „Gut ausgebaute Unterkunft“?

Noch-Bürgermeister Moos ließ auf der Gemeindehomepage dieser Tage folgendes veröffentlichen:

„Derzeit leben noch rund 1.300 Männer in zu Notunterkünften hergerichteten Gewerbehallen. Diese möchte der Kreis sukzessive leeren, denn dort gibt es kaum Privatsphäre für die Bewohner. Deshalb ist vorgesehen, diese in die künftig fertiggestellten Gemeinschaftsunterkünfte umzuziehen; so werden nach Fertigstellung der Wohncontaineranlage auch Männer aus einer der bisherigen Notunterkünfte in die gut ausgebaute Unterkunft in Meckesheim kommen. Dort ist die Situation wesentlich entspannter, die Betreuung und das Umfeld sind wesentlich besser.

Wie von Bürgern vor Ort mitgeteilt wurde, stellt sich die Bausituation anders dar. Der Flüchtlingsinvestor German soll ein Containerdorf aus Schalholz bauen. Schalzholz wird normalerweise zum Einschalen von Betonmauern verwendet. So weit bekannt, muss der Investor auch keine Brandmeldeanlage in seinem Containerdorf einbauen.

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